Wie bleiben wir verbunden, wenn Worte fehlen, Erinnern brüchig wird und vertraute Rollen schwinden? Dieser Ratgeber zeigt ganz konkret, wie eine gute Beziehung zu Menschen mit Demenz im Alltag gelingen kann: durch validierende Antworten, durch Rituale, Musik, Berührung und geteilte Stille.
Gleichzeitig macht er deutlich, warum Selbstfürsorge dafür unerlässlich ist: um Geduld zu bewahren, Schuldgefühle zu lösen und Nähe geben zu können, ohne sich zu erschöpfen.

Fallgeschichten, Übungen und Reflexionen geben Orientierung, neue Ideen und echte Entlastung.
Ein Buch für alle, die die Beziehung zu Menschen mit Demenz mit Würde und Achtsamkeit gestalten wollen.
„Demenz verändert vieles. Sie stellt vertraute Rollen infrage, verschiebt Beziehungsmuster und fordert Betroffene ebenso wie Begleitende heraus – emotional, körperlich und existenziell. […]
Dieses Buch richtet sich an alle, die täglich versuchen, den demenziell veränderten Menschen bestmöglich zu begleiten: Angehörige, Freundinnen und Freunde, Pflegende oder Fachkräfte. Es wendet sich an jene, die Verantwortung tragen, die pflegen, die trösten, Entscheidungen treffen, begleiten und die täglich auch mit Belastung, Ohnmacht und Schmerz umgehen, während sie versuchen, dabei menschlich und verbunden zu bleiben.“ – aus der Einleitung







