
‚Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, / Ein Birnbaum in seinem Garten stand.‘
Der Baum ist reich an Früchten, und der alte Herr verschenkt sie großzügig, besonders an Kinder. Doch wie soll das weitergehen nach seinem Tod? Ahnt Herr von Ribbeck, dass sein Sohn und Nachfolger ein Knauserer ist, der Park und Birnbaum neu umzäunt? In weiser Voraussicht wünscht der alte Ribbeck, dass man ihm eine Birne ins Grab mitgibt. Daraus wächst ein neuer Birnbaum, der die Mädchen und Jungen zu sich ruft und ihnen Birnen anbietet wie einst der alte Mann.
‚So spendet Segen noch immer die Hand / des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘.
Fontanes Gedicht stand in vielen Lesebüchern. Beliebt aber wurde und blieb es wegen der prägnanten Fabel über Güte und Geiz und dank des heiter freundlichen Tonfalls. Bettina Hürlimann, die Gründerin des Atlantis Verlages, hat die Holzschnitte von Nonny Hogrogian in Amerika entdeckt und das Bilderbuch 1971 verlegt. Es ist bis heute die stimmigste Inszenierung geblieben; perfekt in der grafischen Einfachheit, sympathisch im leisen Witz.
„Fontane hätte seine wahre Freude an dieser Neuausgabe.“ – Buchhändler heute
„Zum Verlieben!“ – Kölnische Rundschau
Früh am Morgen beobachtet Peter einen kleinen Vogel, und er sieht, wie eine Katze sich anschleicht. Peter warnt den kleinen Vogel. Großvater kommt aus dem Haus und schimpft, weil Peter die Gartenpforte offen gelassen hat. »Das ist gefährlich. Wenn nun der Wolf aus dem Wald kommt, was dann?« Als der Wolf tatsächlich kommt, hat Peter keine Angst: Mit einem starken Seil klettert er auf den Baum und fängt mit Hilfe des kleinen Vogels den Wolf.
„Ein Juwel unter den deutschen Bilderbüchern.“ – TV today
„Wer diese Bilder einmal gesehen hat, wird sie immer im Kopf behalten.“ – St. Gallener Tagblatt
„Große Kinder-Literatur in Wort und Bild – zeitlose Klasse.“ – Frankfurter Rundschau

Beide Bücher ab 5 Jahre







