Ungrüne E-Autos und umweltschädliche Politik
Heidemarie Schroeder

Eine Gigafabrik in Grünheide

Oder der Albtraum vom grünen Kapitalismus

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Das Credo des Buches ist: Menschen können etwas für den Schutz von Natur, Umwelt und Bürgerrechten tun, gerade dort, wo Politik und Behörden dabei versagen. Dass dies eine zwar anstrengende, aber auch lohnende Sache ist, wird von der Autorin auf ebenso faszinierende wie humorvolle Art geschildert.

Heidemarie Schroeder hat in der ersten Hälfte ihres Lebens als Ostberlinerin miterlebt, wie die Idee eines sozialistischen Staates auf deutschem Boden scheiterte. Heute erlebt sie als Anwohnerin im brandenburgischen Grünheide, wo eine der größten europäischen Industrieanlagen entsteht, wie Grundwerte grüner und roter Politik gerade von grünen und roten Politikern aufgegeben werden.

In Grünheide nehmen nicht nur der Wald und das Wasser Schaden, sondern auch das Demokratieverständnis der Menschen. Es werden E-Autos produziert, die keinen Beitrag zu einer echten Verkehrswende leisten. Die Arbeitsbedingungen beim E-Autobauer Tesla sind schlecht. Der Einfluss auf die Politik, den Firmenleiter Elon Musk auch dank explodierender Tesla-Aktienwerte erhielt, ist ein verheerender.

Ausgehend von ihren Erfahrungen mit der Unternehmensansiedlung vor Ort hat sich Heidemarie Schroeder auf eine ausführliche Recherche begeben, die tief in die Sachthemen hineinführt. Das Credo ihres Buches ist: Menschen können etwas für den Schutz von Natur, Umwelt und Bürgerrechten tun, gerade dort, wo Politik und Behörden dabei versagen. Dass dies eine zwar anstrengende, aber auch lohnende Sache ist, wird von ihr auf ebenso faszinierende wie humorvolle Art geschildert.

Heidemarie Schroeder

Heidemarie Schroeder wurde 1953 in Leipzig geboren und ist im südöstlichen Berliner Umland aufgewachsen. Im Anschluss an ihr Studium der Zahnmedizin an der Berliner Charité war sie siebzehn Jahre lang als wissenschaftliche Assistentin im Physiologischen Institut der Charité tätig. Diese Zeit der Forschung und Lehre hat ihre wissenschaftliche Herangehensweise an komplexe Probleme geprägt und auch ihren Wunsch begründet, Wissen zu teilen und zu vermitteln. Ab Mitte der 1990er Jahre betrieb Heidemarie Schroeder zusammen mit ihrem Mann eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain.

Als von der Tesla-Ansiedlung Betroffene ist Heidemarie Schroeder Mitglied der Bürgerinitiative Grünheide und gründete zusammen mit Berliner Wasseraktivisten die Wassertafel Berlin-Brandenburg. Sie verfasste zahlreiche Artikel zu den Themen E-Mobilität, Bürgerbeteiligung und Umweltschutz, hält Vorträge und organisiert themenspezifische Konferenzen und Tagungen.

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