100 Jahre Christengemeinschaft
Frank Hörtreiter

Die Christengemeinschaft

Skizzen aus 100 Jahren

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Nach seiner Studie über die Christengemeinschaft im Nationalsozialismus legt Frank Hörtreiter hier jetzt einen Gesamtüberblick zur Entwicklung der Christengemeinschaft vor.

Die Christengemeinschaft wurde 1922 in einer Aufbruchs-Zeit geboren. Ihre Gründerinnen und Gründer haben die Christengemeinschaft als etwas Einzigartiges erachtet. Woher sonst wäre bei den größtenteils blutjungen Persönlichkeiten im Jahr 1922 der Impuls und auch der Mut gekommen, die „Bewegung für religiöse Erneuerung“ zu gründen?

Gleichzeitig sah man sich von Beginn an als Teil einer Christenheit, die sich nicht untereinander bekämpfen, sondern unterstützen sollte. Im Laufe der ersten hundert Jahre hat diese Bewegung, die sich nicht zuletzt dadurch auszeichnet, die erste Kirche zu sein, in der Frauen und Männer von Anfang an gleichberechtigt waren, immer mehr Profil gewonnen.

Nach seiner Studie über die Christengemeinschaft im Nationalsozialismus legt Frank Hörtreiter hier jetzt einen Gesamtüberblick zur Entwicklung der Christengemeinschaft vor. Viele bisher unveröffentlichte Quellen spiegeln den Einfallsreichtum, aber auch die Anfangsschwierigkeiten und Unvollkommenheiten einer Gemeinschaft wider, die erst allmählich zu festen Gemeinschaftsformen und zur echten Zusammenarbeit gefunden hat.

Frank Hörtreiter wurde 1944 in Dresden geboren. Er studierte Philosophie in Tübingen und wurde anschließend Priester der Christengemeinschaft. Seit 1970 war er in den Gemeinden Hamburg, Hannover, Stuttgart und wieder Hannover tätig. Bis 2023 war er der Öffentlichkeitsbeauftragte der Christengemeinschaft.

Frank Hörtreiter lebt in Hannover, ist verheiratet und hat vier Kinder und acht Enkel.

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