Die vorliegende Schrift beschäftigt sich mit der anthroposophischen Heilpädagogik mit Blick auf den Waldorfkindergarten.
Dabei wird der Versuch unternommen, die gegenwärtigen Anforderungen an eine Inklusion von Kindern mit Behinderungen in den Waldorfkindergarten nicht nur zu beschreiben, sondern auch Anregungen zur Weiterentwicklung zu geben. Die Autorin bringt dabei auch eigene Erfahrungen aus der Praxis eines integrativen Waldorfkindergartens ein.
„Die Ausführungen können eine theoretische Grundlage bieten, um die anthroposophische Heilpädagogik handhabbar und umsetzbar zu machen, sie zu verinnerlichen, wenn man sich mit ihr verbindet und sie nutzbar für die Praxis macht, denn nur so kann sie weiterentwickelt, modernisiert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Es braucht eine neue Verbindung mit den alten Themen, damit eine wahre Veränderung geschehen kann, die aus den Wurzeln dieser Heilpädagogik erwächst.“
Ein wichtiger, engagierter Beitrag zur Fortentwicklung von Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.







