Von den eisigen Meeren unserer Pole bis hin zu abgelegenen Koralleninseln – der weltbekannte Naturforscher David Attenborough erkundet zusammen mit Colin Butfield die letzte große Wildnis unserer Erde: die Ozeane.

Lebendig und eindrucksvoll berichtet Attenborough von der Unberührtheit und Fragilität ausgewählter Habitate, die faszinierende Tier- und Pflanzenarten beheimaten, den großartigen Entdeckungen mutiger Meeresforscher vergangener Jahre und den Versuchen modernster Wissenschaft, die verborgene Welt unter Wasser genauer zu erforschen. Dabei wird offenbar: Die Ozeane, so gefährdet sie heute sind, besitzen eine beachtliche Resilienz, dank derer wir wieder eine Meereswelt voller Leben haben könnten – wir müssen nur handeln.


„David Attenboroughs Buch ist ein kleines blaues Wunder!“ – denglers buchkritik

Lobeshymnen:
„Es ist mitreißend, anschaulich und so etwas wie die Summe seines Meeresforscherlebens. (…) Zum Reinspringen, Eintauchen, zum Sich-Verlieren zuerst, Sich-Aktivieren danach.“ – Die Zeit
„Mit mehr Einsicht in ökologische Zusammenhänge, so die optimistische Botschaft, sei es möglich, dass die gesamte maritime Welt in Zukunft wieder gesund werde. Diese Zuversicht verbreiten die Autoren ohne erhobenen Zeigefinger und ohne zu belehren.“ – mare
„Ein Abtauchen zu fantastischen Wundern, zu Fischarten, die sich so skurril kein lebender Romancier ausdenken könnte.“ – Der Standard
„Wie nebenbei vermitteln seine lebendigen Geschichten komplexes Wissen. Ein packendes Plädoyer für den Schutz der Meere.“ – Hörzu
„Kein bisschen altersmilde prangert der inzwischen 99-Jährige Naturforscher den Raubbau des Menschen an.“ – Lift Stuttgart
„Das Buch verknüpft die Forschungs- und Entdeckungsgeschichte der Ozeane mit den Veränderungen der Habitate in den vergangenen hundert Jahren. Eine gute Mischung aus Pathos, Abenteuer und Wissenschaft.“ – Die Presse
„David Attenborough und Colin Butfield zeichnen ein lebendiges und wissenschaftlich fundiertes Porträt der Ozeane und bringen Optimismus in die Debatte um den Schutz der Meere.“ – spectrum.de







