Der Mensch ist Gleicher unter Gleichen, vernunftbegabt und zur Freiheit fähig. Diese Postulate bilden die Grundlage einer offenen Gesellschaft, sie sind zentrale Erkenntnisse der Aufklärung.
Die achtzehn Autoren dieses Buchs berichten aus der eigenen Betroffenheit, wie weit sich Politik und Wissenschaft inzwischen von diesen Grundwerten entfernt haben.
In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die dem politischen Narrativ und einer politisch vereinnahmten Wissenschaft widersprachen. Ihre Zivilcourage und ihr Einstehen für den offenen Diskurs haben sie mit beruflicher Ausgrenzung, gesellschaftlicher Ächtung und politischer Verfolgung bezahlt.
Die sehr persönlichen Erfahrungen zeigen, dass der Mut zum Widerspruch ein zentrales Momentum gesellschaftlicher Veränderungen ist. Sie zeigen auch, dass der einzelne Mensch im Mittelpunkt dieser Veränderungen steht.
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Alessandra Asteriti
Alexander Bittner
Andreas Heisler
Andreas Sönnichsen
Anke Uhlenwinkel
Carola Javid-Kistel
Christian Dettmar
Christian Schubert
Daniele Ganser
Enno Schmidt
Günter Roth
Heike Egner
Harald Walach
Lucian Michaelis
Martin Michaelis
Michael Esfeld
Michael Meyen
Ortwin Rosner
Ulrike Guérot
Wolfgang Stölzle
Stimmen zum Buch:
„Dass eine Rezension zu „Mut zum Widerspruch“ in den öffentlichen Medien erscheint, sehen wir als Meilenstein. Denn insbesondere der Richter Christian Dettmar kann die Auswirkungen nicht weglächeln, ebensowenig Andreas Sönnichsen oder viele andere, die Mut zum Widerspruch zeigten. Es sind herausragende Menschen und bewegende, aufrüttelnde Einzelschicksale, die das System sehr, sehr deutlich zu spüren bekommen haben.“ – Berliner Zeitung
„Es läuft immer wieder auf dies hinaus: Mündigkeit erfordert Mut und den Willen, für Wahrheit und Gerechtigkeit einzustehen. Mündigkeit im Sinne einer Charakterstärke findet man leider nur bei sehr wenigen Menschen. Mitläufer hingegen gibt es zuhauf. Es ist evident: Eliten können kein Interesse daran haben, dass sich die Mehrheit zu mündigen Bürgern entwickelt. Orientierungslose Subjekte lassen sich bequemer für die eigenen Zwecke instrumentalisieren. Und eines dürfte auch klar sein: Die meisten politischen Entscheidungen dienen nicht dem Wohl der Bevölkerung. Sie basieren auf Interessen, von denen die Öffentlichkeit tunlichst nichts erfahren sollte.“ – freie-medienakademie.de
„Das Buch ist das erste von der neu gegründeten discorso Verlagsgenossenschaft herausgegebene Buch und – um es gleich vorwegzunehmen – es ist ein gelungenes Debüt mit dem Potenzial, ein wichtiges Zeitdokument insbesondere für die Sozialforschung zu werden.“ – apolut.net
„Man muss dem neu gegründeten Discorso Verlag zugutehalten, dass hier die wohl umfangreichste Studie des Dissidententums im deutschsprachigen Raum entstanden ist, die wir je hatten.“ – freischwebende-intelligenz.org
„In solchen Zeiten brauchen wir alle den Mut zum Widerspruch. Beim Lesen dieses Buchs bleibt ein Gefühl der Dankbarkeit und Sympathie mit den Autoren, die diesen Mut bereits bewiesen haben.“ – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.







