
In einer Prosa von funkelnder Schönheit erzählt die preisgekrönte Historikerin Jill Lepore die Geschichte der USA von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Sie schildert sie im Spiegel jener «Wahrheiten» (Thomas Jefferson), auf deren Fundament die Nation gegründet wurde: der Ideen von der Gleichheit aller Menschen, ihren naturgegebenen Rechten und der Volkssouveränität.
Meisterhaft verknüpft sie dabei das widersprüchliche Ringen um den richtigen Weg Amerikas mit den Menschen, die seine Geschichte gestaltet oder durchlitten haben. Sklaverei und Rassendiskriminierung kommen ebenso zur Sprache wie der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen oder die wachsende Bedeutung der Medien.
„Jeder, der sich für die Zukunft Amerikas interessiert, muss dieses Buch lesen. Lepore macht alles lebendig, das Gute, das Schlechte, das Schöne und das Hässliche“ – Lynn Hunt
Jill Lepores große Gesamtdarstellung ist aufregend modern und direkt, eine Geschichte der politischen Kultur, die neue Wege beschreitet und das historische Geschehen geradezu hautnah lebendig werden lässt.
Erweiterte und aktualisierte Sonderausgabe 2026 zum Sonderpreis – ergänzt um ein Kapitel zur Präsidentschaft von Donald Trump.
Pressestimmen
„Die Harvard-Historikerin ist nicht nur eine herausragende Wissenschaftlerin, sondern auch eine fulminante Autorin.“ – Die ZEIT
„In einer brillanten Studie schreibt die Historikerin Jill Lepore die Geschichte der USA von Christoph Kolumbus bis Donald Trump. Sie zeigt darin, dass die aktuelle politische Polarisierung nicht neu ist, sondern die Nation von Anbeginn begleitet.“ – Deutschlandfunk
„Die bestlesbare Geschichte der Vereinigten Staaten in einem Band.“ – Die Tageszeitung, Claus Leggewie
„Jill Lepore – eine der wichtigen intellektuellen Stimmen der USA – vertritt klare Positionen. Dazu ist ihr Buch trotz seines ziegelsteinartigen Umfangs sehr gut lesbar. Voller Anekdoten und kleiner Geschichten.“ – mdr Kultur
„Lepore bringt luzide auf den Punkt, was die Entstehung und das Werden der USA bis heute ausmacht.“ – Tagesspiegel, Thomas Speckmann
„Ein intellektuelles Vergnügen.“ – Bayern 2
„Lepores einfühlsame Schilderungen von Ungleichheit (…) folgen zwingend aus der Frage nach der Geltung der Verfassungsversprechen in der politischen Praxis und sind der rote Faden im Gewebe dieser mitreißenden Erzählung.“ – F.A.Z., Paul Ingendaay
„Ein Buch, das seinesgleichen sucht: eine hochinformierte Rückschau auf die Geschichte der USA, ein monumentales Werk, das gerade kein Monument, kein Gedenken an mythologische Ursprünge ist, sondern leichtflüssig die hohe Kunst historischer Detektivarbeit vorführt: Lepore zeigt uns, wie sich eine Gemeinschaft wieder neu erfand und organisierte.“ – NZZ Geschichte
„Lepore verbindet die Genauigkeit und umfassende Sachkenntnis der Gelehrten mit der lyrischen Präzision einer Dichterin… Dieses Buch ist schon jetzt ein Klassiker.“ – Kwame Anthony Appiah
„Staunenswert… Lepore zeigt uns Bilder eines Amerika, das besser ist, als manche von uns dachten, schlimmer als sich die meisten von uns träumen lassen, und unheimlicher, als die meisten ernsthaften Geschichtsbücher jemals vermitteln.“ – Casey N. Cep, Harvard Magazine
„Wenn man dieses Land und seine mögliche Zukunft begreifen möchte, wird man um Lepores epische Geschichtserzählung nicht herumkommen.“ – Süddeutsche Zeitung







