Papperlapapp, Larifari, Kladderadatsch und Brimborium – liebenswert altmodische, teils lautmalerische, teils komische, aber immer prägnante Wörter, die in besonderer Weise unsere Gefühle und Wahrnehmungen transportieren. Doch woher stammen diese Begriffe?
»Erst mit so tollen Wörtern wie Larifari, Halunke und Schlamassel macht Sprache richtig Spaß.« – Katharina Kluin, STERN
Der geheime Ursprung der Wörter lädt auf spielerische Art ein, selbst die Antwort auf diese Frage zu finden und die wahre Herkunft von fast, aber eben nur fast vergessenen Wörtern zu erraten. Leitet sich „Papperlapapp“ von „pappsatt“ ab oder ist es vielmehr eine Verballhornung des französischen Wortes papotage (Geschwätz)? Geht „Larifari“ auf eine Narrenfigur im venezianischen Karneval, die italienischen Tonbezeichnungen do, re, mi, fa, sol, la, ti oder das Fälschen eines nicht existenten Stammbaums (lat. lares facere) zurück? Und ist das Wort „Kauderwelsch“ aus dem Altenglischen ins Deutsche eingewandert oder stammt es aus dem Rätoromanischen?
»Eine hübsche, kurzweilige Buchidee und nach der Lektüre, dem Raten, dem Schmunzeln, nimmt man auf jeden Fall etwas mit.« – Barbara Wegmann, TITEL KULTURMAGAZIN
Zu jedem Wort gibt es vier vermeintlich wissenschaftliche Antwortmöglichkeiten, von denen jedoch nur eine zutrifft – der Rest ist völliger Humbug! Den Lesern bleibt es überlassen, die eine richtige herauszufinden und sich dabei von jeder Erläuterung bestens unterhalten zu fühlen.
»Ihre Rätsel haben Schomburg und Schautz durchweg gut ausgewählt, sodass selbst eingefleischte Etymologiefans immer wieder ins Grübeln geraten dürften.« – Jan Dönges, SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT







